Digitale Räume und Elemente selbst gestalten – das wird durch Vibecoding mit KI möglich. Diese neue Methode eröffnet der Bildungsarbeit völlig neue Möglichkeiten: Ohne klassische Programmierkenntnisse können Bildner*innen digitale Tools, interaktive Inhalte oder kleine Anwendungen erstellen und so aktive, kreative und partizipative Lernsettings gestalten.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema folgen praktische Experimentierphasen. Hier probieren die Teilnehmer*innen selbst aus, wie sie mit Unterstützung von KI konkrete Anwendungen für die Bildungsarbeit erstellen können – etwa interaktive Quizze für Wissensabfragen oder kleine Web-Apps für die Gruppenbildung.

Am Ende der Veranstaltung steht eine kritische Reflexion, insbesondere zur didaktischen Rolle der Bildner*innen: Wie können diese Methoden sinnvoll eingesetzt werden? Wo liegen Grenzen und Herausforderungen? Unterstützt wird diese Veranstaltung von Leonie Höckbert von der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz.

Hinweis: Für die Teilnahme ist eine Bezahlversion eines KI-Tools wie Mistral, ChatGPT oder Claude empfehlenswert, da kostenlose Angebote für die geplanten Anwendungen in der Regel nicht ausreichen.

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